Die meisten Starts und Kilometerkonnte Kerstin nachweisen. Sie lief bei 21 Starts 135 Kilometer, gefolgt von ihrem Mann Jens mit 18 Starts und 116 Kilometern und Bernd mit 14 Starts und 87 Kilometern. Insgesamt wurden von 9 Startern 678 Kilometer bei 95 Starts absolviert (Details siehe unten).
Beliebteste LäufeAm beliebtesten waren die Läufe mit dem schlechtesten Wetter, was ja gut zu einer Crosslaufserie passt. Der gemeine Crosser will sich halt ordentlich einsauen. So gab es im Stadtpark Anfang Dezember 8 Starter mit 14 Starts und 109 gelaufenen Kilometern. Einen Hauch besser vom Wetter (aber immer noch besch...eiden) war es in Sülldorf. Auch hier starteten 8 Läufer mit 14 Starts, aber 'nur' 97 Kilometern. Am unbeliebtesten war der Lauf in Tangstedt. Hierhin wollten nur 5 Starter, die über 9 Distanzen nur 61 Kilometer zusammenliefen.
Höhepunkt der Seriewar der Start beim letzten Lauf im Niendorfer Gehege mit neuen Trikots.
Schnellste Läufer/innenEindeutig schnellster Mann war Neuzugang Jan, bei jedem seiner (zu) wenigen Serienstarts deutlich der stärkste G+Jler. Schnellste Frau war Swantje, u.a. mit einem 4:40er Schnitt auf der nicht einfachen Kurzstrecke in Sülldorf.
Beliebteste DistanzDie Langstrecke wurde fast doppelt so oft gelaufen, wie die Kurz- und Mittelstrecke.
Beste Mann- bzw. FrauschaftsplatzierungSwantje, Kerstin und Heidi konnten auf der Mittelstrecke in Bergedorf auf den Silberrang laufen. Bronze holten sie sich über die gleiche Distanz in Sülldorf. Ebenfalls Bronze erkämpfte sich das Langstrecken-Team Kerstin, Heidi und Doro in Bergedorf.
Der glücklichstewar Fabian, als er erstmals in seinem Leben den begehrten Serienteller in seiner Hand hielt. Ihm gefiel auf Anhieb die besondere Haptik, sowie das ansprechende Design. Gerüchten nach soll er hierfür sogar extra einen Platz in seinem Wohnzimmer mit einem Punktstrahler ausgestattet haben [Ironiemodus off].
Der Pechvogel der SerieDas war Heidi, die auf der Fahrt zum zweiten Serienlauf die Kontrolle über ihr Navi verlor und statt zu laufen lieber in Altona herumirrte. Knapp dahinter rangiert Kerstin, die aufgrund eines eher unwichtigen Trainingslagers auf Malle den letzten Serienlauf verpasste und damit auf die 100%-Bacardicup-Wertung verzichtete.
Die konstantestenwaren Kerstin, Marc und Fabian. Die drei starteten bei 7 von 8 Veranstaltungen.
Die besten AltersklassenergebnisseKerstin war in der W50 eine Bank. 2x wurde sie zweite und 6x dritte. In der W30 kam Swantje 1x auf Platz 2 und 2x auf Platz 3.
Das beste SerienergebnisNoch einmal Kerstin, die mit Platz 3 auf der Mittel- und Langstrecke auftrumpfen konnte. Ebenfalls 3. wurde Swantje über die Mittel- und 4. wurde Doro auf der Langstrecke. Bester bei den Männern war Bernd auf Platz 7 über "kurz".
Untenstehend findet Ihr die Auswertungen in tabellarischer Form:

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